Rezension zu „Der Untergang Barcelonas“

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Inhalt

Das ganze spielt um 1700 in Barcelona. Die Hauptperson ist Zuvi ein 14jähriger Taugenichts, der aus der Klosterschule fliegt. Er hat aber Glück und wird zu Graf Vauban auf sein Schloss eingeladen. Vauban ein Baumeister seine Zeit, insbesonderst Festungsbau, nimmt in in die Lehre. Es tobt der spanische Erbfolgekrieg und Zuvi unternimmt alles um seine Stadt zu retten..

Resumee:
Der Anfang des Buches war gut geschrieben. Die ersten kapitel, über Zuvi, seine Lehre und ersten Liebschaften, waren gut zu lesen. Doch dann dreht es sich nur noch um Krieg und mit wem er ins Bett geht. Diese ganzen Kriegsschilderungen  sind mir doch etwas zu langatmig. das was mir noch gefallen hat waren die Zeichnungen der Festungsanlagen, die es wert waren, das Buch durchzuschauen.

Fazit:
ein am Anfang gut zu lesendes Buch, doch dann wird es immer schwieriger bei der Sache zu bleiben. Das ist dass erste Buch für das ich so lange gebraucht habe, um es zu lesen. Normalerweise, ziehe ich so ein Buch in einer Woche rein. Dass war mir hier aber nicht möglich.
Empfehlenswert, nur für jemand der langatmige Geschichten mag.

Wegen der Zeichnungen und dem Anfang der Geschichte
1 von 5 Sternen

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Eine Antwort zu “Rezension zu „Der Untergang Barcelonas“

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