Leseeindruck zu Mayabrut

maja

 

 

 

 

Autor   Frank Argos

Der Roman fängt mit einem Hubschrauberflug zur Kontrolle von Cocafeldern an. Wir begleiten den Piloten und seinen Co-Piloton der die Felder zu Kontrolle filmt und dabei eine unbekannte Pyramide entdeckt.

Als nächstes sind wir auf einer Smaragd mine wo die Arbeiter für eine gewisse Zeit für dich selbst schürfen dürfen. Diese Mine wird überfallen.

Der dritte Teil führt zu einem treffen von Drogenbaronen, wo über Verteilung neuer Drogenpflanzen und Waffen geschachert wird. Dort lernen wir auch Sutin kennen, der eine der Hauptfiguren der Geschichte ist. Hier taucht auch die Filmsequenz mit der Pyramide auf die Sutin quasi in Beschlag nimmt.

 

So nun genug aus dem Roman, ansonsten müssten wir nun den Spoiler einschalten. Die Geschichte ist sehr gut  und flüssig geschrieben. Mich hat diese Leseprobe so gefangen, dass ich sie in einem Zug durch gelesen habe. Ich muss auch gestehen, ich bin ein Anhänger der Maya und habe mich mit deren Geschichte beschäftigt. Da in dieser Leseprobe nur zum Teil auf die Geschichte der Mayas eingeht, bis auf einige Beschreibungen, hoffe ich, dass im Rest mehr davon folgt. Denn die wenigen Sachen, die hier angesprochen wurden, waren gut recherchiert.

Fazit

Dies ist ein Roman der mich gefangen hat und deshalb kommt er auf meiner Wunschliste auf Platz 1. Für mich ist er ein „muss ich haben“.

 

Bewertung

4 von 5 Sternen

zum Buch.  >>>>>>

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Eine Antwort zu “Leseeindruck zu Mayabrut

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