Rezension Majabrut

maja

Titel    Majabrut
Autor   Frank Argos
Seiten  304
Preis    9,90  Print
            3,99 eBook

Klappentext

Dem alternden Hobbyarchäologen Vidal Cara werden Aufnahmen von einer unbekannten Mayapyramide zugespielt. Ein Fake oder eine wissenschaftliche Sensation? Denn auf dem Plateau thront ein Einarmiger, der einem Astronauten ähnelt. Der Absender des Films, der Waffenhändler Sutin, bietet Cara die Leitung einer Expedition zum Fundort an. Der Archäologe willigt ein und fliegt mit weiteren Experten zur Pyramide. Im Inneren finden die Forscher eine grüne Kreatur. Es ist der Einarmige; etwas wächst auf ihm und giert nach Blut. Ein blutiger Handel beginnt und Cara erkennt das wahre Ziel der Expedition. Dieses Wesen, das angeblich weder altert noch erkrankt -, ist die letzte Hoffnung des todkranken Sutin. Das Unglaubliche gelingt; in einer unterirdischen Grabstätte wird eine Substanz entdeckt, die den Russen genesen lässt. Um den Stoff zu gewinnen, rauben von Sutin engagierte Söldner die Leichen. Doch nun startet eine grauenhafte Todesserie …

Rezension

Das war eigentlich mein erstes Buch von Frank,  das ich rezensieren wollte. Aber Frank riet mir davon ab und so war Blutige Marken mein erstes Buch von Ihm.

Bei Mayabrut fällt mit die Rezi schwerer als bei Blutige Marken, nicht das das Buch Schlecht wäre, nein, die Spoiler Gefahr ist hier sehr hoch. Es geht hier vieles Schlag auf Schlag, so dass man schnell mehr verrät, als man will. Das Buch hatte ich zügig Durchlesen können und hatte auf Grund eines ruhigen Wochenendes es auch an einem Tag durch, doch die Rezi musste ich mehrfach schreiben, weil ich beim Korrekturlesen immer wieder Spoiler fand.

Die Anzahl der Hauptpersonen hält sich in überschaubaren  Grenzen, hier die wichtigsten Personen des Romans.

Cara Besitzer einer Smaragdmine und Spezialist für die Majas

Sutin Hintermann bzw. Lieferant für Drogenpflanzen und ähnliches, eines Drogenkartells

Toni Chemie und Biologie

Mia

Jeff  Geologe

Celia Allg. Medizinerin  (und ….)

Akalaya   Fürst der Finsternis und Hohepriester

Maja Volk

Cholaläl  Maja Frau

Zusammenfassung:

Es geht am Anfang um ein Drogekartel, wobei wir zwei Hubschrauberpiloten auf einem Kontrollflug über die Drogenfelder begleiten. Dabei entdecken Sie in einem Nebelfeld eine unbekannte Mayapyramide. Auf dieser befindet sich eine Person mit einem Kugelförmigen Helm………

Eine Sitzung eines Drogenkartells, auf dem Sutin neue Pflanzen und Chemikalien zum Strecken der Drogen vorstellt. Dort wird der Film mit der Pyramide gezeigt und Sutin ist fasziniert von diesem. Da er unter einer Krankheit leidet hofft er dort ein Mittel dagegen zu finden.

Sutin lädt Cara, Mia, Jeff, Toni und Celia in sein Reich ein. Ein eigenes Reich wie es nur mit sehr viel Geld gebaut werden kann. Dort stellt er den Anwesenden den Film und seine Theorie vor, er verschweigt aber dass es bei diesem Projekt hauptsächlich um ihn geht. Er behauptet ein großer Konzern ist an dem Erforschen des verschollenen Maja Volkes interessiert.

Es wird eine Expedition vorbereitet und das Grauen beginnt………..

Fazit

Ein typischer Frank Argos Roman, dem es auch wieder gelungen ist, Phantasie, Geschichte, Krimi und Horror zusammen zupacken. Auch die Recherchen und Hintergrundinfos sind sehr genau. Für mich ein Buch das gelesen werden muss und bei jedem der sich für diese Mischung interessiert in das Buchregal gehört.

Nachdem ich jetzt schon zwei Romane von Ihm gelesen habe, warte ich mit Spannung auf sein neues Werk

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Eine Antwort zu “Rezension Majabrut

  1. Pingback: Rezension zu “Majabrut” | leserwelt

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