Rezension zu „Die rote Katze“

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Autor:                       Robert Brack

Titel:                         Die rote Katze

Verlag:                     Midnight by Ullstein Verlag

Kategorie:                Krimi

Preis DE.                  3.99 €g

ISBN:                        9783958190221

Erscheinungsdatum: 07.01.2015

Prolog

1903: Aus dem verruchten Hafenviertel St. Pauli ist eine Vergnügungsmeile erster Güte geworden. Besucher aus allen Volksschichten amüsieren sich in Volkstheatern, Operettenhäusern, Varietés, riesigen Bierhallen und mondänen Cafés. Der Mord an einer Tänzerin der Revue »Die rote Katze« ist der erste Fall für den jungen Polizisten Heinrich Hansen, der nach Jahren auf See an seinen Geburtsort St. Pauli zurückkehrt. Als so genannter »Vigilant«, als verdeckter Ermittler, macht sich Hansen in den Straßen seiner alten Heimat auf die Suche nach dem Mörder.

Zusammenfassung

Der Roman spielt anno 1903 in Hamburg, aus St. Pauli.

Man wird sehr gut in das Milieu und auch die um 1903 eingeführt. Man lernt gewisse Häuser kennen, aber auch das man in den Polizeidienst gut einsteigen kann.

Wir haben am Anfang zwei Stränge, einmal eine Tänzerin Namens Olga. Diese hat drei Liebhaber, die Sie auf Grund der Küsse erkennen kann. Sie erwartet Abends einen ihrer Liebhaber und gemäß dem Spiel dreht Sie sich nicht um als er eintritt. Sie verlangt ihren Kuss, aber dieser fällt anders aus als erwartet. Eine Schlinge legt sich um ihren Hals und zieht sich langsam zu.

Heinrich Hansen, kommt nach 8jähriger militärischer Ausbildung auf See, wieder in seine Heimat ,Hamburg St. Pauli, zurück. Seine suche nach einer Unterkunft ist in einer Pension für Künstler, welche er von früher her kennt, erfolgreich.

Am nächsten Tag geht er auf die Davidswache, wo er seinen Dienst als Kriminalbeamter beginnt. Da er in Ausbildung ist wird er einem erfahren Beamten, Lehmann, zugeteilt. Die arbeiten und ermitteln gemeinsam auf St. Pauli.

Immer wieder wird in Hansens Jugendzeit zurück geblendet. Dadurch wird dem Roman die Spannung genommen. Erst am Ende steigt die Spannung wieder ohne Unterbrechung. Nach einigem hin und her wird der Fall aufgeklärt.

Fazit

Nach einem guten Anfang lässt der Roman doch nach, um sich allerdings gegen ende, doch gewaltig zu steigern.

Da dies der Auftakt zu einer Trilogie ist, hoffe ich das die nächsten beiden besser werden.

Ich werde trotz allem auch die beiden folgenden Romane lesen.

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